Wohnen muss bezahlbar sein - Untere und mittlere Einkommen durch Umsetzung des 12-Punkte-Programms entlasten

Veröffentlicht am 17.04.2018 in Pressemitteilungen
 

Reinhold Götz, stellv. Fraktionsvorsitzender, wohnungspolitischer Sprecher

Menschen in Mannheim sollen gut und bezahlbar wohnen. Mit dem 12-Punkte-Programm der Stadt für bezahlbares Wohnen gehen wir den richtigen Weg. Am 3. Mai entscheidet der Gemeinderat darüber, wie künftig mehr neue preisgünstige Mietwohnungen in Mannheim entstehen sollen. Es sollen vor allem untere und mittlere Einkommen bei der Vergabe solcher Wohnungen berücksichtigt werden. Dafür haben wir uns lange eingesetzt.

Kernpunkte sind das Quotenmodell für preisgünstigen Mietwohnungsbau und die Verbilligungsrichtlinie für die Abgabe städtischer Grundstücke. So müssen bei Grundstücken, die die Stadt verkauft oder bei denen neues Baurecht geschaffen wird und im Geschosswohnungsbau 10 oder mehr Wohneinheiten gebaut werden, mindestens 30 Prozent preisgünstige Mietwohnungen entstehen und längerfristig auf dem Markt bleiben. Ergänzend dazu sollen städtische Grundstücke billiger abgegeben werden, wenn bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird.

Klar ist für uns, dass es vom Quotenmodell grundsätzlich auf Quartiersebene keine Ausnahmen geben darf, um eine soziale Durchmischung der Wohngebiete zu sichern. Der Markt regelt das eben nicht von allein. Das haben die letzten Jahre gezeigt.

 
 

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