Mehr Kinderbetreuungsplätze in der Stadt – Kurzfristig auf hohen Bedarf reagieren

Veröffentlicht am 11.06.2019 in Pressemitteilungen

Der Bedarf an Kita-Plätzen ist groß. Jetzt sind Übergangslösungen gefragt. Foto: Pixabay

Um kurzfristig auf fehlende Kinderbetreuungsplätze reagieren zu können, sind für eine Übergangszeit Containerlösungen eine Möglichkeit. Die SPD will jetzt von der Verwaltung wissen, was Containerlösungen kosten und welcher zeitliche Vorlauf für die Aufstellung und Einrichtung von Containern notwendig ist.

Für die SPD Prof. Dr. Heidrun Kämper:

Aktuell besteht ein großer Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen. Der Bau neuer Kindergärten braucht aber seine Zeit. Diese Zeit haben Eltern, die einen Betreuungsplatz für ihr Kind brauchen, nicht. Deshalb müssen wir, um die aktuelle Nachfrage befriedigen zu können, Übergangslösungen finden. Der Aufbau von Containern kann eine Lösung sein. Da wir bislang nicht wissen, was Containerlösungen kosten und wie lange es dauert, bis sie realisiert werden können, soll die Verwaltung uns zügig Kosten und Zeitplanungen vorlegen und erläutern, welche Schritte hin zu Containerlösungen notwendig sind. Der Gemeinderat braucht diese Informationen als Entscheidungsgrundlage für sein weiteres Vorgehen.

 
 

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